Prinzipien für Begleiter*innen

Ich stimme zu:

  1. mit den vier Fragen und den Umkehrungen einen geschützten Raum zu halten und die Fragen effektiv und angemessen einzusetzen.
  2. den Gedanken meines Klienten, seiner Verletzlichkeit und Selbsterkenntnis authentisch zuzuhören, genauso wie mir selbst.
  3. davon auszugehen, dass jede Person, die zu mir kommt, weise ist und ihre Antworten finden wird. Jene, die für wahr für sie sind.
  4. meinen Klienten (und mich) zurückzuführen zum Ausgangssatz, wann immer er (oder ich) von den Fragen abweicht, und uns daran zu erinnern, dass The Work aufhört zu funktionieren, sobald er (oder ich) in ein „weil“, „aber“ in eine Rechtfertigung oder Verteidigung geht. 
  5. die Work meines Klienten weder durch das Erteilen von Ratschlägen, das  Ausüben von Druck (oder) durch „Therapie“ oder durch das Abschweifen von den 4 Fragen zu beeinflussen.
  6. meine eigenen Gedanken zu untersuchen, wann immer ich kann, alleine und/oder mit Hilfe von Begleitern.
  7. mir selbst zu dienen, indem ich The Work mit anderen teile.